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Adria – Faszinierende Sehenswürdigkeiten an der Adriaküste – Sehenswertes Venedig, Rimini, Triest,Schloss Miramare

Die Adriaküste in Italien ist eines der absoluten Sehnsuchtsziele vieler Urlauber. Neben den wunderschönen Stränden gibt es auch zahlreiche Ausflugsziele und viel Sehenswertes. Im Folgenden finden Sie nur einige Anregungen für Ihren Urlaub in dieser wunderschönen Region. Über einen Mangel an Sehenswürdigkeiten kann sich die Ostküste Italien wahrlich nicht beklagen!

Triest

„So wie in Wien“ solle Triest werden, empfahl der alte österreichische Kaiser Franz Joseph den Architekten angeblich. Das Tor zur Adria hat sich zwar mit italienischer Trotzigkeit seinen ganz eigenen Charakter und Charme bewahrt, aber die Prachtbauten und die entspannte Atmosphäre erinnern tatsächlich ein wenig an den Glanz des alten Wien. Die Piazza dell’Unità d´Italia ist das Herzstück der Stadt und ein guter Ausgangspunkt für einen Bummel. Ebenfalls sehenswert ist die Kathedrale San Giusto und der Arco di Ricardo, ein Überbleibsel der alten Stadtmauer.

Schloss Miramare

Einige Kilometer außerhalb von Triest steht eines der berühmtesten Bauwerke der Region, das „Castello di Miramare“, das von dem österreichischen Erzherzog Ferdinand Maximilian und seiner Frau Charlotte erbaut wurde. Im Schloss befindet sich heute ein hochinteressantes Museum. Ebenfalls sehenswert ist das Gartenhäuschen im Park, in das man die wahnsinnig gewordene Charlotte nach der Ermordung ihres Mannes sperrte.

Die Lagune von Grado

Etwa 50 Kilometer westlich von Triest liegt eines der schönsten und vielfältigsten Naturgebiete von Italien, die Lagune von Grado. Wie Perlen reihen sich unberührte kleine Inselchen aneinander, getrennt durch ein Gewirr von kleinen Kanälen. Naturfreunde finden hier, im Naturreservat „Foce dell'Isonzo“,ihr Paradies. Mit dem Boot kann man von Insel zu Insel fahren und dabei immer wieder alte, traditionelle Fischerhütten entdecken. Eines der schönen Ausflugsziele ist die Wallfahrtsinsel Barbana, auf der sich ein sagenumwobenes Marienheiligtum befindet.

Venedig

Serenissima, Stadt der Verliebten, Lagunenstadt ...Venedig hat viele Beinamen, und sie zeugen davon, wie lange dieser Ort seine Besucher und Bewohner schon fasziniert. Venedig ist ein lebendiges Museum, ein Gewirr aus Kanälen, Gassen und historischen Bauwerken. Die Kultur und die Schönheit der Stadt sollte man nicht entdecken, indem man eine Sehenswürdigkeit nach der nächsten abhakt – vielmehr sollte man bei einem entspannten Bummel oder bei einer Fahrt mit der Gondel das gesamte Flair der Stadt auf sich wirken lassen. Dennoch gibt es natürlich einige Eckpunkte – der taubenumschwirrte Markusplatz, die sagenumwobene Seufzerbrücke oder die Glasbläserinsel Murano. Insgesamt empfiehlt es sich, sich ein wenig Zeit zu nehmen, um die Lagune entspannt und mit allen Sinnen entdecken zu können.

Die Basilika San Vitale in Ravenna

In der Provinz Emiglia Romana liegt die wunderschöne Stadt Ravenna, in der es viel Sehenswertes gibt. Ein absoluter Höhepunkt ist aber die Basilika San Vitale, die allein auf Grund ihres Alters zahlreiche andere Kirchen in den Schatten stellt. Sie wurde im Jahr 548 vollendet. Nicht nur deswegen zählt die Basilika zum UNESCO-Weltkulturerbe: Sie beherbigt auch einige der schönsten und aufwendigsten Mosaiken in Italien.

Die Altstadt von Rimini

Rimini hat eine lange und bunte Geschichte im Bereich des Tourismus, aber auch architektonisch gibt es hier viel zu sehen. Die Altstadt ist geprägt durch römische Bauwerke, so zum Beispiel der Augustusbogen oder das Amphitheater. Rimini bietet zudem nicht nur Hotels, sonder auch die Möglichkeit, in einer Ferienwohnung, einem Ferienhaus oder einem Apartment zu übernachten.

Der Monte Conero bei Ancona

Die Steilküste bei Ancona ist einer der wenigen Küstenabschnitte der Adria, die noch nicht vollständig von Touristen überschwemmt ist. Der schroffe und unwegbare Monte Conero schützt die Region vor seelenlosen Bettenburgen. Die traumhaften kleinen Buchten können häufig nur durch einen langen Fußmarsch erreicht werden. Eins ist jedoch sicher: Der Schweiß und die Mühe lohnen sich! Im Hinterland des Monte Conero gibt es ebenfalls schöne Ausflugsziele, zum Beispiel romantische kleine Dörfer, die sich ihren ursprünglichen Charakter bewahrt haben.

Der Yachthafen von Pescara

Pescara ist eine lebendige Küstenstadt in den Abruzzen. Ein abendlicher Spazierganz am quirligen Yachthafen ist besonders zu empfehlen, selbst wenn man selbst keine Luxusyacht dort anliegen hat. Die Atmosphäre ist typisch italienisch – bunt, fröhlich und unbeschwert. Dazu gehören natürlich etliche hervorragende Restaurants, die köstliche mediterrane Gerichte anbieten. Auch in der Altstsadt von Pescara gibt es viel Sehenswertes.

Der Foresta Umbra im Gargano

Der Foresta Umbra, der schattige Wald, der sich über den „Stiefelsporn“ Italiens erstreckt, ist ideal um vor der trockenen Sommerhitze zu flüchten. Hier gibt es herrliche Wander- und Spazierwege, und im Spätsommer und Herbst kann man hervorragend Pilze sammeln.

Vieste

Vieste ist ein lebendiges kleines Städtchen an der Küste des Gargano in der Region Apulien. Die Altsstadt ist sehr sehenswert, aber auch die Natur hat ihr Übriges getan, um die Gegend zu verschönern. Am Strand erhebt sich eine sagenumwobene hinkelsteinförmige Steinspitze, die der Legende nach ein versteinerter Jüngling ist, der nach seiner ertrunkenen Geliebten sucht. Ein sehr schönes Ausflugsziel sind auch die zahlreichen Grotten in der Umgebung. Wer wollte nicht eine Höhle mit dem denkwürdigen Namen „Grotte der Tomaten“ besichtigen?

Bari

Das malerische Bari in der Region Apulien ist eine wichtige Hafenstadt, und als solche hattte sie in ihrer bewegten Geschichte mehrfach den Besitzer gewechselt. Germanen, Römer, Sarazenen, Byzantiner und Normannen haben ihre Spuren hinterlassen. Letztere waren besonders rabiat: Nach einer Rebellion der Einwohner zerstörten sie die Stadt. Nur die wunderschöne Kathedrale und die Basilika, die zu Ehren der Stadtheiligen St. Nicola errichtet wurde, blieben erhalten.

Die Säule Säule Colonne del Porto in Brindisi

Brindisi ist eine sehr reizvolle Stadt ganz im Süden der Adriaküste. Eine der schönsten und beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten hier ist die Säule Colonne del Porto. Fast 20 Meter ragt sie auf, und wies einst verirrten Seemännern den Weg nach Hause. Seit etwa 200 n. Chr. diente sie als Orientierungshilfe – welches Navigationssystem kann das von sich behaupten?

Otranto

„Die Burg von Otranto“, so heißt ein Schauerroman von Horace Walpole aus dem 18. Jahrhundert. Und tatsächlich: Otranto hat eine malerische Festung zu bieten, in der man sich einige Geistererscheinungen durchaus vorstellen kann. Wer es weniger düster mag, bummelt durch die engen, weiß getünchten Gassen oder genießt die Stimmung im lebendigen Hafen.