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Graubünden - Traumhafte Wanderungen in der herrlichen Natur des südöstlichen Kantons der Schweiz

Graubünden mit seinen verträumten, abgeschiedenen Tälern, der Bergwelt und der Seenlandschaft ist ein herrliches Wandergebiet. Es gibt spannende Weitwanderwege, aber auch angenehme Tagestouren oder Kurzwanderungen. Ein Highlight ist natürlich der Schweizerische Nationalpark, der im Engadin liegt. Hier gibt es hervorragend ausgeschilderte Wanderwege und tolle Tourenvorschläge. Insgesamt ist Graubünden bestens auf die Wanderurlauber eingestellt. Genießen Sie die wunderschöne Natur, die reiche Tierwelt und das sonnige Klima! Im Folgenden finden Sie nur einige Vorschläge für das Wandern in Graubünden. Nehmen Sie ein Ferienhaus, eine Ferienwohnung oder ein Apartment als Ausgangspunkt für viele spannende Entdeckungsreisen in dieser einzigartigen und schützenswerten Natur. Hier kann man einen aktiven, und zugleich wunderbar entspannenden Urlaub verbringen.

 

Rundwanderung Salginatobelbrücke

Die Salginatobelbrücke ist ein architektonisches Meisterwerk der Brückenbaukunst und hat international einen hohen Bekanntheitsgrad. Die Brücke spannt sich in einem harmonischen Bogen über die Salginaschlucht und ermöglicht eine Überquerung mit dem Auto – zuvor war dies nur zu Fuß möglich. Die Salginatobelbrücke wurde 1930 erbaut und Anfang der 90er Jahre von der ASCE zum „World Monument“ ernannt. Bei einer spannenden Rundwanderung, die etwa 2,5 Stunden dauert, erhält man einen hervorragenden Eindruck von dieser Meisterleistung der Architektur. Ab Schiers ist der Rundweg ausgeschildert, er führt über den alten Schuderser Saumweg. Man gelangt schließlich auf eine auf einem hervorspringenden Felsen gelegene Aussichtsplattform, von der man einen spektakulären Blick auf die Brücke hat.

Wandern auf dem Senda Surselva

Von Andermatt bis nach Chur führt einer der schönsten Weitwanderwege in Graubünden. Er schlängelt sich durch das Bergtal Surselva. Dieses malerische Tal hat seine ganz eigene Geschichte und sogar eine eigene Sprache. Insgesamt ist man etwa vier Tage unterwegs und wandert durch eine herrliche, unberührte Landschaft. Der Weg ist gut ausgeschildert. Natürlich ist es auch möglich, einzelne Etappen zu gehen, falls die Zeit nicht für die ganze Strecke reicht. Eine wasserreiche und vielfältige Natur bietet sich einem hier. Zahlreiche Seen und Flüsse prägen das Tal. Am Ziel des Senda Surselva gelangt man nach Chur, der ältesten Stadt der Schweiz. Hier lohnt es sich, noch einen kleinen Stadtbummel zu machen.

Der Jakobsweg Graubünden

In insgesamt 19 Etappen führt der Jakobsweg Graubünden durch eine herrliche Landschaft. Vom Val Müstair aus bis zu Oberalbpass kann man die ganze Schönheit des Kantons erleben. Auf dem Weg liegen einige spannende Sehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel auch das Schloss Tasarp. Auch wurde der Weg mit Bedacht so angelegt, dass er nach Möglichkeit alle Kirchen passiert, die den Heiligen Jakobus als Schutzpatron haben. Man durchquert zahlreiche Täler, die oftmals ganz unterschiedliche Bräuche und Traditionen, ja sogar Dialekte haben. Anstrengend sind die oft steilen Pässe, belohnen dafür aber mit einem spektakulären Blick auf die Natur.

Wandern im Schweizerischen Nationalpark im Engadin (Graubünden)

Der Schweizerische Nationalpark im Engadin ist nicht nur der einzige Nationalpark des Landes, sondern auch der erste des Alpenraumes. Sowohl die Landschaft als auch die Tierwelt ist einfach faszinierend. Hier kann man Murmeltiere, Rothirsche, Gämsen und Steinböcke beobachten, sowie zahlreiche Vogelarten. Es gibt über 80 Kilometer Wanderwege, die sich auf 21 spannende Routen aufteilen. Darunter ist auch ein Naturlehrpfad, bei dem man Wissenswertes und Informatives über die Flora und Fauna vermittelt bekommt. Auch ein interaktiver Kinderpfad besteht seit einigen Jahren, bei dem die Kleinen durch Audio-CDs spannende Fakten erzählt bekommen. Wanderungen in dieser herrlichen Natur sind einfach traumhaft schön – achten Sie jedoch darauf, dass Sie eine angemessene Ausrüstung mitbringen und sich an die Schutzbestimmungen halten.

Wanderung im Val Fex

Eine Wanderung rund um das Val Fex ist ein Naturerlebnis der besonderen Art. Starten Sie in Sils Maria und nutzen Sie die Seilbahn zu der Futschella-Staion. Von dort ist es nicht weit bis zum dem traumhaften Aussichtsplateau Marmore, das eine einfach atemberaubende Sicht auf die Seenlandschaft und die umliegenden Berge bietet. Von diesem Aussichtspunkt, an dem Sie sicher kurz innehalten möchten. Geht es auf einem angenehmen Wanderweg hinab ins Val Fex. Hier genießt man die autofreie Stille, die nur durch das Klappern einer Pferdekutsche unterbrochen wird. Weiter geht es über die Dörfer Curtins, Crasta und Platta und schließlich zurück nach Sils Maria. Diese letzte Etappe im Val Fex ist einfach traumhaft schön und wildromantisch. Vor allem das letzte Teilstück, das durch eine malerische Schlucht führt, ist beeindruckend.